Automatische Preishistorie
Das Plugin hört auf jede Preisänderung am Produkt und an erweiterten Preisen. Jede Zeile bekommt einen Gültigkeitszeitraum; daraus ergibt sich der niedrigste Preis der letzten 30 Tage — ohne Pflegeaufwand.
Das Plugin erfasst jede Preisänderung, ermittelt daraus den 30-Tage-Referenzpreis und gibt ihn in der Storefront aus — je Währung, je Preisregel und je Staffel, ohne manuelle Pflege.

Der niedrigste Preis der letzten 30 Tage ist je Währung ein anderer. Eine einzelne Zahl am Produkt reicht dafür nicht.
Kundengruppen und Mengenstaffeln haben eigene Preise — und damit eigene Verläufe. Der Referenzpreis muss zur jeweils gezeigten Zeile passen.
Manche ERP-Systeme aktualisieren eine Preisregel nicht, sondern löschen sie und legen eine funktional identische neu an. Ohne Vorkehrung ist der Verlauf danach weg.
Bei wöchentlich wechselnden Aktionen entsteht laufend neue Historie. Sie muss automatisch entstehen, nicht durch Pflege.
Das Plugin hört auf jede Preisänderung am Produkt und an erweiterten Preisen. Jede Zeile bekommt einen Gültigkeitszeitraum; daraus ergibt sich der niedrigste Preis der letzten 30 Tage — ohne Pflegeaufwand.
Die Historie wird je Währung geführt. In einem Shop mit Euro, Franken und Pfund steht überall der Wert, der zu der Währung gehört, in der der Kunde gerade sieht.
Erweiterte Preise werden nicht über einen Kamm geschoren: die Historie kennt Preisregel, Mengenstaffel und Währung und liefert den Referenzpreis passend zur angezeigten Zeile.
Löscht ein ERP eine Preisregel und legt sie funktional identisch neu an, blieb die Historie früher auf der Strecke. Seit 4.1.7 hängt sie an der fachlichen Identität der Regel und findet zur neu angelegten Regel zurück — der Referenzpreis beginnt nicht wieder bei null.
Ob überhaupt ausgegeben wird, nur bei günstigerem aktuellem Preis, nur bei vorhandenem Streichpreis, an welcher Stelle und mit welchem Wortlaut — alles je Verkaufskanal einstellbar.
Ein vorberechneter Cache hält Produktdetail- und Kategorieseiten schnell. Die Indizierung läuft als geplante Aufgabe mit einstellbarer Stapelgröße; für Deployments gibt es einen CLI-Befehl.

Grundeinstellungen in der Shopware-Administration: Ausgabe je Verkaufskanal aktivieren, Ausgabe nur bei günstigerem Preis oder nur bei Streichpreis, Stapelgröße für die geplante Preisindizierung.

Abschnitt „Storefront-Hinweis“ der Plugin-Konfiguration: eigener Hinweistext mit Platzhalter, Anzeigeposition und die Option, den Hinweis auszublenden, wenn der aktuelle Preis dem 30-Tage-Bestpreis entspricht.
Über den Shopware Store beziehen, im Plugin-Manager installieren und aktivieren. Ab diesem Moment wird jede Preisänderung erfasst.
Je Verkaufskanal entscheiden, wann der Hinweis erscheint, an welcher Stelle und mit welchem Wortlaut. Für den Bestand einmal den CLI-Befehl laufen lassen.
Die geplante Aufgabe hält den Referenzpreis aktuell. In der Storefront erscheint der Hinweis dort, wo Sie ihn eingestellt haben.
Angaben aus dem Shopware Store, Stand 08.09.2026. Maßgeblich ist immer der Store-Eintrag.
Der Bezug läuft vollständig über den Shopware Store — dort mieten Sie das Plugin und erhalten Updates über den Plugin-Manager.
Das Plugin wird von Pixup Media entwickelt und gepflegt — kein Wiederverkauf, kein Zwischenhändler. Wer antwortet, hat den Code auch geschrieben.
Der Support ist im Store-Abonnement enthalten und läuft über den Support-Kanal des Shopware Stores. Anfragen landen direkt bei uns.
Unsicher, ob das Plugin zu Ihrem Setup passt? Kurze Nachricht genügt — wir schauen uns den Fall an, bevor Sie etwas buchen.
Frage stellenPreisfall-Benachrichtigungen für Produkte, die Kunden bereits auf einer Liste haben.
Der Hinweistext ist je Sprache pflegbar — in mehrsprachigen Shops übersetzt sich das nicht von selbst.
Wenn Ihre Preislogik Sonderfälle hat, die kein Standardprodukt abbildet.
Das Plugin ist seit 2022 im Shopware Store, Bronze-zertifiziert und wird laufend an neue Shopware-Versionen angepasst. Im Store sehen Sie den aktuellen Stand und die Konditionen.
Preis und Bewertungen im Store, Stand 08.09.2026.