Doppelte oder fehlende Käufe
Das Kaufereignis feuert beim Neuladen der Bestätigungsseite erneut — oder gar nicht, wenn die Zahlungsart auf eine externe Seite führt.
Google Analytics 4, Tag Manager, Consent und Server-Side-Tagging — eingerichtet so, dass Bestellungen, Umsätze und Quellen stimmen und jemand erklären kann, warum. Wir prüfen bestehende Setups, bauen sie neu auf und dokumentieren jedes Ereignis.
Das Kaufereignis feuert beim Neuladen der Bestätigungsseite erneut — oder gar nicht, wenn die Zahlungsart auf eine externe Seite führt.
Skripte von Agenturen und Tools, die niemand mehr zuordnen kann, teils doppelt, teils ohne Zustimmung geladen.
Was ohne Zustimmung nicht gemessen werden darf, fehlt in den Berichten — und niemand weiß, wie groß die Lücke ist.
Welche Skripte laden, welche Ereignisse feuern, und stimmen Käufe und Umsätze mit dem Shop überein?
Welche Schritte gemessen werden — von der Produktansicht bis zum Kauf — mit Namen, Parametern und Auslöser.
Aufgeräumter Container mit nachvollziehbaren Tags, Triggern und Variablen statt gewachsener Sammlung.
Datenstream, E-Commerce-Ereignisse, Conversions und Berichte, die Ihre Fragen beantworten.
Technische Anbindung Ihres Consent-Tools, sodass Tags nur nach Zustimmung laden — nach Ihrer rechtlichen Vorgabe.
Wenn es sich lohnt: ein eigener Tagging-Server, über den Daten kontrolliert weitergegeben werden.
Tracking-Setups wachsen. Eine Agentur bindet ein Pixel ein, ein Tool bringt sein eigenes Skript mit, für eine Kampagne kommt ein weiteres Ereignis dazu. Nach einigen Jahren misst der Shop vieles — und kaum jemand kann sagen, welche Zahl woher kommt.
Wir beginnen deshalb nicht mit Tags, sondern mit Fragen: Welche Kanäle bringen Bestellungen? Wo brechen Kunden im Checkout ab? Lohnt sich eine Kampagne? Aus den Fragen entsteht ein Ereignisplan — eine Liste, was gemessen wird, wie es heißt und wann es auslöst. Erst danach wird im Tag Manager gebaut.
Die wichtigste Zahl im Shop-Tracking ist der Kauf mit seinem Umsatz. An ihm lässt sich jedes Setup prüfen, weil es eine zweite Quelle gibt: die Bestellungen im Shop.
Typische Gründe für Abweichungen, die wir bei der Prüfung durchgehen:
Wie man darauf aufbauend bewertet, was SEO zum Umsatz beiträgt, beschreibt SEO nach Umsatz messen.
Beim Server-Side-Tagging laufen Messdaten nicht direkt vom Browser zu Google oder Meta, sondern über einen eigenen Server, auf dem Sie entscheiden, was weitergegeben wird. Das bringt Kontrolle über die Datenweitergabe und kann die Messung robuster machen. Es kostet aber Betrieb, Wartung und Serverkosten.
Wir raten dazu, wenn Werbebudgets nennenswert an Conversion-Daten hängen oder wenn Sie die Weitergabe von Daten an Drittanbieter genau steuern wollen. Für einen kleinen Shop mit wenig Werbung empfehlen wir meist, zuerst das bestehende Tracking sauber zu machen.
Nicht jede Frage braucht ein Skript im Browser. Ob Suchmaschinen und KI-Crawler Ihre Seiten erreichen, zeigen das Zugriffsprotokoll des Servers und die Search Console. Wir haben das an unserer eigenen Website ausgewertet (KI-Crawler im Server-Log); welche Besuche aus KI-Assistenten kommen und wie man sie von Crawlern trennt, beschreibt KI-Traffic richtig einordnen.
Gutes Tracking misst weniger, als möglich wäre — aber genau das, was für Entscheidungen gebraucht wird, und nachweislich richtig.

Geladene Skripte, Tag-Manager-Container, Analytics-Einstellungen, Consent-Tool und die Fragen, die das Tracking beantworten soll.
Gemeinsam festlegen, was gemessen wird und wie es heißt — bevor ein Tag angelegt wird.
Umsetzung im Tag Manager und im Shop-Template, Test jedes Ereignisses im Vorschaumodus und mit echten Testbestellungen.
Nach einigen Tagen Käufe und Umsätze in Analytics mit dem Shop vergleichen und Abweichungen erklären.
Schicken Sie uns die Adresse Ihres Shops und, wenn möglich, Lesezugang zu Analytics und Tag Manager. Wir sagen Ihnen, wo wir zuerst nachsehen würden.