CRO

Conversion-Optimierung für Onlineshops: herausfinden, wo Käufer abspringen — und warum.

Wir analysieren, an welcher Stelle Ihr Shop Besucher verliert — von der Kategorie bis zur Bestellbestätigung —, finden die Ursachen in Daten, Technik und Gestaltung und testen Verbesserungen. Ohne Prozentversprechen, mit Messung vorher und nachher.

Shopware-Partner seit 2014Shopware Bronze & Extension PartnerMittelstand & B2B
Pixup Media
Strategie. Technik. Marketing. Aus einer Hand.
  • Analyse vor Maßnahme
  • Technik, Daten und Gestaltung zusammen
  • Wirkung gemessen, nicht behauptet
Ausgangslage

Besucher kommen, Bestellungen bleiben aus — und niemand weiß genau, wo sie verloren gehen.

Die übliche Antwort ist ein neuer Button oder eine neue Farbe. Die Ursachen liegen oft woanders: in einer Zahlart, die für manche Kunden gar nicht erscheint, in Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, oder in einer Seite, die auf dem Telefon zu langsam lädt.

Abbruch ohne Messung

Das Tracking zeigt Besuche und Bestellungen, aber nicht, an welchem Schritt dazwischen Kunden aufgeben.

Hürden im Checkout

Pflichtkonto, unerwartete Kosten, fehlende Zahlarten, Formulare, die auf dem Telefon kaum zu bedienen sind.

Langsame Seiten

Bilder, Slider und Skripte verzögern genau die Seiten, auf denen entschieden wird: Kategorie und Produkt.

Erst messen, dann ändern

Conversion-Optimierung beginnt nicht mit einer Idee, sondern mit einer Zahl: an welcher Stufe zwischen Einstieg und Bestellung die meisten Besucher verloren gehen. Ohne diese Zahl optimiert man, was auffällt — einen Button, eine Farbe —, statt was wirkt.

Die Voraussetzung ist ein Tracking, dem man trauen kann. Werden Checkout-Schritte und Bestellungen korrekt erfasst und mit den Bestellungen im Shop abgeglichen? Wenn nicht, ist das die erste Baustelle. Wie wir Tracking prüfen und einrichten, beschreibt unsere Leistung Tracking und Analytics.

Ursachen, die man im Shop findet, nicht im Bericht

Manche Abbrüche erklärt keine Statistik, sondern nur ein Blick in die Einstellungen. Ein Beispiel aus Shopware: Ob eine Zahlart im Checkout erscheint, hängt davon ab, ob sie aktiv ist, dem Verkaufskanal zugeordnet ist und ihre Verfügbarkeitsregel erfüllt (Warum eine Zahlart nicht angeboten wird). Fehlt für einen Teil der Kunden die gewohnte Zahlart, brechen sie ab — und im Funnel sieht man nur den Abbruch, nicht den Grund.

Ähnlich ist es mit der Bedienbarkeit. In unserer automatisierten Prüfung von 51 Shopware-Shops fanden sich im Adressformular des Checkouts unbeschriftete Felder und fehlerhafte Angaben für das automatische Ausfüllen (zur Messung). Solche Details machen ein Formular auf dem Telefon mühsam, auch für Menschen ohne Einschränkung.

Ehrlich mit kleinen Zahlen

A/B-Tests brauchen Besucher. Bei wenigen hundert Bestellungen im Monat reicht die Menge für viele Änderungen oft nicht für eine belastbare Aussage. Wir sagen das vorher und arbeiten dann mit Vorher-nachher-Vergleichen, deren Grenzen im Bericht stehen — saisonale Schwankungen, Kampagnen, Preisänderungen. Eine Zahl, die man nicht sauber messen kann, behaupten wir nicht.

Conversion-Optimierung heißt: den größten Verlust finden, die Ursache belegen, die Änderung messen. In dieser Reihenfolge.

Leistungsumfang

Was wir analysieren und verbessern.

Der Funnel vom Einstieg bis zur Bestellung, auf Mobilgeräten und Desktop getrennt.

Funnel-Analyse

Wie viele Besucher kommen von der Kategorie zum Produkt, in den Warenkorb, in den Checkout und zur Bestellung — und wo der größte Verlust liegt.

Checkout

Gastbestellung, Formularfelder, Zahl- und Versandarten, Kostenanzeige, Fehlermeldungen. Mit Prüfung, warum eine Zahlart für bestimmte Kunden nicht erscheint.

Produkt- und Kategorieseiten

Was ein Käufer zur Entscheidung braucht: Bilder, Varianten, Lieferzeit, Bewertungen, Filter.

Ladezeit

Die Seitentypen, auf denen entschieden wird, zuerst. Mit Messung in Feld und Labor.

Hypothesen und Tests

Jede Änderung mit Begründung, Messgröße und Prüfzeitraum. Wo der Traffic reicht, als A/B-Test; sonst als Vorher-nachher-Vergleich mit klar benannten Grenzen.

Vorgehen

So läuft die Optimierung.

  1. 01

    Messung prüfen

    Stimmt das Tracking? Werden Warenkorb, Checkout-Schritte und Bestellungen sauber erfasst und mit den Bestellungen im Shop abgeglichen?

  2. 02

    Verlust finden

    Funnel je Gerät und Kanal: An welcher Stufe gehen die meisten Besucher verloren?

  3. 03

    Ursachen und Hypothesen

    Je Stufe: was Kunden aufhält, belegt durch Daten, Sitzungsanalyse oder Prüfung im Shop. Daraus eine priorisierte Liste von Änderungen.

  4. 04

    Umsetzen und messen

    Änderung umsetzen, Messgröße und Zeitraum festlegen, Ergebnis auswerten. Was nicht wirkt, wird zurückgenommen.

Funnel eines Onlineshops in fünf Stufen von oben nach unten: Kategorie, Produkt, Warenkorb, Checkout, Bestellung. Neben jeder Stufe typische Ursachen für Abbrüche, etwa fehlende Lieferzeit auf der Produktseite oder unerwartete Versandkosten im Checkout. Die Stufe mit dem größten Verlust ist hervorgehoben.
Optimiert wird zuerst die Stufe mit dem größten Verlust — nicht die, die am leichtesten zu ändern ist. Schema, keine Messwerte.
Grafik in voller Größe öffnen
Ergebnis

Was Sie am Ende haben.

  • Eine Funnel-Analyse je Gerät mit der Stufe des größten Verlusts
  • Eine priorisierte Liste von Hypothesen mit Begründung und Messgröße
  • Umgesetzte Änderungen in Theme, Checkout und Einstellungen
  • Auswertungen je Änderung mit Zeitraum und Grenzen
  • Hinweise, was beim Tracking zu verbessern ist, damit künftige Tests aussagekräftig sind
Für wen geeignet

Für wen sich das lohnt.

Passt zu Ihnen, wenn

Passt, wenn …

  • Ihr Shop hat Besucher, aber die Bestellquote stagniert oder sinkt
  • Sie wissen nicht, an welchem Schritt Kunden abbrechen
  • Ein großer Teil der Besuche kommt vom Telefon, die Bestellungen aber nicht
  • Sie planen ein Redesign und wollen vorher wissen, was es lösen soll
Eher nicht das Richtige, wenn

Eher nicht, wenn …

  • Sie erwarten eine garantierte Steigerung um einen bestimmten Prozentsatz
  • Der Shop hat so wenig Besucher, dass sich Veränderungen nicht messen lassen — dann zuerst Sichtbarkeit
  • Das Tracking soll unverändert bleiben, obwohl es Bestellungen nicht korrekt erfasst
FAQ

Fragen zur Conversion-Optimierung

Lassen Sie uns sprechen

Erst den Verlust finden, dann ändern.

Schicken Sie uns die Adresse Ihres Shops und sagen Sie, welches Tracking im Einsatz ist. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen mit einer Einschätzung, wo wir anfangen würden. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.Persönlicher AnsprechpartnerKostenfreies Erstgespräch