Abbruch ohne Messung
Das Tracking zeigt Besuche und Bestellungen, aber nicht, an welchem Schritt dazwischen Kunden aufgeben.
Wir analysieren, an welcher Stelle Ihr Shop Besucher verliert — von der Kategorie bis zur Bestellbestätigung —, finden die Ursachen in Daten, Technik und Gestaltung und testen Verbesserungen. Ohne Prozentversprechen, mit Messung vorher und nachher.
Das Tracking zeigt Besuche und Bestellungen, aber nicht, an welchem Schritt dazwischen Kunden aufgeben.
Pflichtkonto, unerwartete Kosten, fehlende Zahlarten, Formulare, die auf dem Telefon kaum zu bedienen sind.
Bilder, Slider und Skripte verzögern genau die Seiten, auf denen entschieden wird: Kategorie und Produkt.
Conversion-Optimierung beginnt nicht mit einer Idee, sondern mit einer Zahl: an welcher Stufe zwischen Einstieg und Bestellung die meisten Besucher verloren gehen. Ohne diese Zahl optimiert man, was auffällt — einen Button, eine Farbe —, statt was wirkt.
Die Voraussetzung ist ein Tracking, dem man trauen kann. Werden Checkout-Schritte und Bestellungen korrekt erfasst und mit den Bestellungen im Shop abgeglichen? Wenn nicht, ist das die erste Baustelle. Wie wir Tracking prüfen und einrichten, beschreibt unsere Leistung Tracking und Analytics.
Manche Abbrüche erklärt keine Statistik, sondern nur ein Blick in die Einstellungen. Ein Beispiel aus Shopware: Ob eine Zahlart im Checkout erscheint, hängt davon ab, ob sie aktiv ist, dem Verkaufskanal zugeordnet ist und ihre Verfügbarkeitsregel erfüllt (Warum eine Zahlart nicht angeboten wird). Fehlt für einen Teil der Kunden die gewohnte Zahlart, brechen sie ab — und im Funnel sieht man nur den Abbruch, nicht den Grund.
Ähnlich ist es mit der Bedienbarkeit. In unserer automatisierten Prüfung von 51 Shopware-Shops fanden sich im Adressformular des Checkouts unbeschriftete Felder und fehlerhafte Angaben für das automatische Ausfüllen (zur Messung). Solche Details machen ein Formular auf dem Telefon mühsam, auch für Menschen ohne Einschränkung.
A/B-Tests brauchen Besucher. Bei wenigen hundert Bestellungen im Monat reicht die Menge für viele Änderungen oft nicht für eine belastbare Aussage. Wir sagen das vorher und arbeiten dann mit Vorher-nachher-Vergleichen, deren Grenzen im Bericht stehen — saisonale Schwankungen, Kampagnen, Preisänderungen. Eine Zahl, die man nicht sauber messen kann, behaupten wir nicht.
Conversion-Optimierung heißt: den größten Verlust finden, die Ursache belegen, die Änderung messen. In dieser Reihenfolge.
Wie viele Besucher kommen von der Kategorie zum Produkt, in den Warenkorb, in den Checkout und zur Bestellung — und wo der größte Verlust liegt.
Gastbestellung, Formularfelder, Zahl- und Versandarten, Kostenanzeige, Fehlermeldungen. Mit Prüfung, warum eine Zahlart für bestimmte Kunden nicht erscheint.
Was ein Käufer zur Entscheidung braucht: Bilder, Varianten, Lieferzeit, Bewertungen, Filter.
Die Seitentypen, auf denen entschieden wird, zuerst. Mit Messung in Feld und Labor.
Jede Änderung mit Begründung, Messgröße und Prüfzeitraum. Wo der Traffic reicht, als A/B-Test; sonst als Vorher-nachher-Vergleich mit klar benannten Grenzen.
Stimmt das Tracking? Werden Warenkorb, Checkout-Schritte und Bestellungen sauber erfasst und mit den Bestellungen im Shop abgeglichen?
Funnel je Gerät und Kanal: An welcher Stufe gehen die meisten Besucher verloren?
Je Stufe: was Kunden aufhält, belegt durch Daten, Sitzungsanalyse oder Prüfung im Shop. Daraus eine priorisierte Liste von Änderungen.
Änderung umsetzen, Messgröße und Zeitraum festlegen, Ergebnis auswerten. Was nicht wirkt, wird zurückgenommen.

Schicken Sie uns die Adresse Ihres Shops und sagen Sie, welches Tracking im Einsatz ist. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen mit einer Einschätzung, wo wir anfangen würden. Das Erstgespräch ist kostenfrei.