Shopware B2B

Shopware für B2B: Preislisten, Kundenkonten, Freigaben — so viel Kern wie möglich.

Wir setzen Shopware für Geschäftskunden um: Nettopreise, Staffeln und kundenindividuelle Preise mit den Mitteln des Kerns, Firmenkonten und Freigaben mit einer Erweiterung, wo sie wirklich gebraucht wird. Mit Anbindung an Ihre Warenwirtschaft.

Shopware-Partner seit 2014Shopware Bronze & Extension PartnerMittelstand & B2B
Pixup Media
Strategie. Technik. Marketing. Aus einer Hand.
  • Kern von 6.6 und 6.7 auf B2B-Funktionen geprüft
  • Erweiterung nur, wo der Kern endet
  • Shopware Bronze Partner und Extension Partner seit 2014
Leistungsumfang

Was wir umsetzen.

Vom einfachen Shop mit Nettopreisen bis zum Händlerportal mit Firmenkonten — in der Reihenfolge, in der es Ihr Geschäft braucht.

Preise

Kundengruppen mit Nettoanzeige, Preisregeln je Gruppe oder Kunde, Staffelpreise. Mit Prüfung, welche Regel bei Überschneidung greift.

Steuern und Belege

Steuerregeln je Land, Nummernkreise je Verkaufskanal, elektronische Rechnung aus dem Kern. Die steuerliche Bewertung bleibt bei Ihrer Beratung.

Firmenkonten und Freigaben

Mehrere Besteller je Firma, Rollen, Budgets, Freigabe vor dem Absenden — über die B2B Components von Shopware oder eine eigene Erweiterung.

ERP-Anbindung

Artikel, Preise, Kunden und Bestellungen zwischen Shop und Warenwirtschaft — mit Klarheit, welches System für welche Daten führt.

Bestellwege

Schnellbestellung, Nachbestellung aus früheren Aufträgen, Bestelllisten — je nachdem, wie Ihre Kunden heute bestellen.

Die Trennlinie zwischen Preis und Organisation

Bevor wir über Erweiterungen sprechen, prüfen wir, was Shopware selbst kann. Für den Kern von 6.6.10.6 und 6.7.13.1 haben wir das nachgesehen (zur Prüfung): Tabellen für Firmenkonten oder Mitarbeitende gibt es dort keine. Was es gibt, reicht trotzdem für viele Geschäftskunden-Shops.

AnforderungLösung
Nettopreise für angemeldete GeschäftskundenKern — Kundengruppe
Staffelpreise, kundenindividuelle PreiseKern — Preisregeln
Umsatzsteuer nach LandKern — Steuerregeln
Getrennte Rechnungsnummern je KanalKern — Nummernkreise
Elektronische RechnungKern — XRechnung 3
Mehrere Besteller je Firma, Rollen, BudgetsErweiterung
Freigabe vor dem Absenden, AngebotsprozessErweiterung

Alles, was mit Preisen, Steuern und Nummern zu tun hat, ist Konfiguration. Alles, was mit Firmenstruktur zu tun hat, ist es nicht. Diese Linie bestimmt, ob Sie eine Erweiterung lizenzieren oder entwickeln lassen müssen — und sie sollte vor dem Projekt gezogen werden, nicht mittendrin.

Preise, die stimmen

Die meisten Fehler in B2B-Shops sind Preisfehler. Zwei typische Fälle haben wir am Kern nachvollzogen: Bei mehreren passenden Preisregeln gewinnt nicht die günstigste, sondern die erste in der Prioritätsreihenfolge (Preisregeln in Shopware). Und eine Staffel gilt ab der Schwelle für alle Stück, nicht nur für die darüber (Staffelpreise). Wir testen Preisregeln deshalb mit echten Fällen aus Ihrem Geschäft, bevor ein Kunde sie sieht.

Wo Vertragspreise in der Warenwirtschaft liegen, gehören sie von dort in den Shop — nicht von Hand gepflegt. Die Schnittstelle legt fest, welches System für welche Daten führt.

Shop oder Portal

Ob Sie einen offenen B2B-Shop, ein geschlossenes Händlerportal oder eine Mischung brauchen, hängt davon ab, wer bestellt und was nach der Bestellung passiert. Sechs Fragen dazu stehen in unserer Entscheidungshilfe.

B2B in Shopware heißt zuerst Konfiguration. Eine Erweiterung kommt dort, wo aus einem Kunden eine Firma mit mehreren Bestellern wird.

Ausgangslage

B2B wird in Shopware oft zu groß oder zu klein geplant.

Für viele Geschäftskunden-Shops reicht die Konfiguration des Kerns. Für andere ist eine Erweiterung unvermeidlich. Wer das vor dem Projekt nicht trennt, bezahlt an der falschen Stelle.

Erweiterung ohne Bedarf

Nettopreise und Staffeln werden mit einem großen B2B-Paket gelöst, obwohl der Kern sie mit Kundengruppen und Preisregeln abbildet.

Nachbau mit Bordmitteln

Firmenkonten und Freigaben werden aus Kundengruppen und Regeln zusammengesetzt — bis der erste Sonderfall das Konstrukt sprengt.

Preise ohne Quelle

Vertragspreise werden im Shop gepflegt statt aus der Warenwirtschaft übernommen. Dann stimmen sie irgendwann nicht mehr.

Fünf Schritte einer B2B-Bestellung: Warenkorb durch einen Mitarbeiter, Preis aus Regel, Staffel und Nettoanzeige aus dem Shopware-Kern, Freigabe nach Rolle und Budget per Erweiterung, Bestellung mit Nummernkreis und E-Rechnung aus dem Kern, Übergabe an die Warenwirtschaft. Markiert ist die Freigabe als der Schritt, für den es eine Erweiterung braucht.
Wo der Kern endet: Preise und Belege sind Konfiguration, Firmenstruktur und Freigaben brauchen eine Erweiterung.
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Vorgehen

So gehen wir vor.

  1. 01

    Anforderungsworkshop

    Wer bestellt heute wie, welche Preise gelten für wen, was passiert nach der Bestellung. Daraus entsteht die Liste der Anforderungen.

  2. 02

    Kern oder Erweiterung

    Je Anforderung: Bordmittel, Erweiterung oder eigene Entwicklung — mit Begründung, bevor etwas lizenziert oder gebaut wird.

  3. 03

    Umsetzen und anbinden

    Konfiguration, Erweiterung, ERP-Schnittstelle. Getestet mit echten Preisfällen und Bestellwegen auf einem Testsystem.

  4. 04

    Einführen

    Schulung für Innendienst und Vertrieb, Freischaltung erster Kunden, Nachbetreuung.

Für wen geeignet

Für wen das passt.

Passt zu Ihnen, wenn

Passt, wenn …

  • Sie verkaufen an Geschäftskunden und wollen Bestellungen per Telefon und E-Mail in den Shop holen
  • Sie brauchen Nettopreise, Staffeln oder kundenindividuelle Preise
  • Mehrere Personen bestellen für dieselbe Firma, mit Rollen oder Freigaben
  • Ihre Preise und Kunden liegen in einer Warenwirtschaft, die angebunden werden soll
Eher nicht das Richtige, wenn

Eher nicht, wenn …

  • Sie suchen ein reines Endkundengeschäft ohne Geschäftskunden — dann passt unsere allgemeine Shopware-Seite
  • Sie brauchen eine Beratung, welche Steuerregeln rechtlich gelten
  • Das Projekt soll ohne Zugang zu Preis- und Kundendaten geplant werden
Ergebnis

Was Sie am Ende haben.

  • Eine Anforderungsliste mit Entscheidung je Punkt: Kern, Erweiterung oder Entwicklung
  • Einen konfigurierten Shop mit geprüften Preisregeln und Testfällen
  • Bei Bedarf Firmenkonten, Rollen und Freigaben
  • Eine dokumentierte Schnittstelle zur Warenwirtschaft
  • Eine Einweisung für die Teams, die den Shop täglich nutzen
FAQ

Fragen zu Shopware für B2B

Lassen Sie uns sprechen

Erst trennen, dann bauen.

Schreiben Sie uns, wie Ihre Geschäftskunden heute bestellen und welche Preise für wen gelten. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen mit einem Vorschlag für den Workshop. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.Persönlicher AnsprechpartnerKostenfreies Erstgespräch