Seitenarchitektur
Produktgruppen, Anwendungen, Branchen und Werkstoffe als eigene, verknüpfte Seiten — so, wie Fachpublikum sucht.
Wir bauen Unternehmenswebsites für Hersteller und B2B-Anbieter: mit Produkt- und Anwendungsseiten, die Fachpublikum findet, Datenblättern ohne Anmeldehürde, Anfragen, die der Vertrieb verwenden kann, und einer Struktur, die mehrere Sprachen und Märkte trägt.
Im B2B endet der Kauf selten auf der Website, er beginnt dort. Technische Einkäufer und Ingenieure prüfen, ob ein Produkt für ihre Anwendung passt, bevor sie jemanden anrufen. Was sie dafür brauchen, haben wir in Was eine B2B-Website leisten muss beschrieben: Unterlagen ohne Hürde, Anfragen, die nach dem Richtigen fragen, Lieferzeiten als Regel, Preise als nachvollziehbare Logik.
Diese Seite beschreibt, wie wir eine solche Website bauen. Der Ausgangspunkt sind nicht Seitenvorlagen, sondern die Fragen, die Ihr Vertrieb jeden Tag beantwortet.
Fachpublikum sucht auf drei Wegen: nach dem Produkt („Edelstahl-Kugelhahn DN 50"), nach der Anwendung („Absperrarmatur für Lebensmittelanlagen") oder nach der Branche. Eine gute B2B-Website bietet alle drei Zugänge und verknüpft sie. Jede Produktseite zeigt, wofür das Produkt eingesetzt wird; jede Anwendungsseite, welche Produkte dafür passen.
Dass solche spezifischen Seiten gefunden werden, sehen wir in unseren eigenen Daten. In der Search Console unserer Website standen lange, spezifische Anfragen deutlich häufiger auf der ersten Ergebnisseite als kurze (zur Auswertung). Das ist eine einzelne Website und kein Branchenwert, aber es zeigt die Richtung: Eine Seite, die eine genaue Frage beantwortet, hat bessere Chancen als eine Sammelseite.
Viele Herstellerinformationen stecken in PDF-Katalogen. Für Suchmaschinen und KI-Assistenten sind sie schwer zugänglich. Was als eigene HTML-Seite mit klarer Struktur steht, kann zitiert und gefunden werden. Wie Hersteller ihre Fachinhalte für KI-Antworten aufbereiten, beschreibt GEO für B2B-Hersteller.
Auch wenn die Website zunächst in einer Sprache startet: Adressstruktur, Sprachauszeichnung und Übersetzungsablauf legen wir so an, dass weitere Märkte ohne Umbau dazukommen. Welche Schritte vor der Übersetzung stehen, steht in Internationalisierung für B2B-Hersteller.
Eine B2B-Website ist kein Firmenporträt, sondern die erste Station des Einkaufs. Sie wird für die Fragen gebaut, die Ihr Vertrieb jeden Tag beantwortet.
Produktgruppen, Anwendungen, Branchen und Werkstoffe als eigene, verknüpfte Seiten — so, wie Fachpublikum sucht.
Datenblätter, Zeichnungen, Zertifikate auffindbar und ohne Anmeldung; wo möglich als HTML statt nur als PDF.
Formulare, die nach Menge, Anwendung und Termin fragen — und nach nichts, was für ein Angebot nicht gebraucht wird.
Adressstruktur, hreflang und Übersetzungsablauf von Anfang an, auch wenn zunächst nur eine Sprache startet.
Seiten, die eine Fachfrage beantworten, strukturierte Daten, lesbare Inhalte für Suchmaschinen und KI-Assistenten.
Imagetexte und Unternehmenswerte, aber keine Seite, die eine konkrete technische Frage beantwortet.
Technische Unterlagen nur nach Anmeldung. Der Einkäufer, der prüft, ob Ihr Bauteil passt, nimmt das nächste frei zugängliche Datenblatt.
Produkte stecken in PDFs oder Sammelseiten. Für Normbezeichnungen, Werkstoffe und Anwendungen gibt es keine eigene Seite.

Was fragen Interessenten im Vertrieb, nach welchen Begriffen suchen sie, welche Unterlagen werden angefordert?
Seitentypen und Verknüpfungen für Produkte, Anwendungen und Branchen. Dazu Sprachen, Märkte und der Weg einer Anfrage.
Design, Inhalte, Technik — mit Messung von Ladezeit und Auffindbarkeit vor dem Start.
Umzug mit vollständigem Weiterleitungsplan, danach Auswertung: Welche Seiten werden gefunden, welche bringen Anfragen?
Schicken Sie uns die Adresse Ihrer heutigen Website und die drei Fragen, die Ihr Vertrieb am häufigsten beantwortet. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen mit einem Vorschlag für die Struktur. Das Erstgespräch ist kostenfrei.