Shopware-SEO

Shopware-SEO-Agentur: SEO, die weiß, was Shopware ab Werk tut.

Shopware erzeugt Adressen, Canonicals, Sitemaps und strukturierte Daten selbst — nach Regeln, die man kennen muss. Wir prüfen Ihren Shop an genau diesen Stellen, ändern Einstellungen und Templates und messen, was danach im Index steht.

Shopware-Partner seit 2014Shopware Bronze & Extension PartnerMittelstand & B2B
Pixup Media
Strategie. Technik. Marketing. Aus einer Hand.
  • Shopware Bronze Partner und Extension Partner seit 2014
  • Eigenes Sitemap-Plugin im Shopware Store
  • Verhalten von 6.6 und 6.7 selbst gemessen
Warum Shopware eigene SEO braucht

Viele SEO-Fragen in Shopware entscheidet der Kern, nicht die Redaktion.

Allgemeine SEO-Ratschläge passen auf jedes System. Was Shopware bei Varianten, Seitenzahlen oder der Sitemap selbst tut, steht dort nicht — und genau da entstehen die meisten Probleme.

Varianten als eigene Seiten

Jede Variante bekommt eine eigene Adresse und weist sich als Original aus — ein Produkt mit sechs Varianten steht unter sieben URLs.

Updates ändern das Verhalten

Zwischen 6.6 und 6.7 hat sich etwa die Kanonisierung von Seitenzahlen geändert, ohne dass jemand eine Einstellung angefasst hat.

Schalter, die ab Werk aus sind

JSON-LD für strukturierte Daten liefert der Kern von 6.7 mit — eingeschaltet ist es nicht.

Drei gemessene Shopware-Befunde als Kacheln: 7 Adressen für ein Produkt mit sechs Varianten, ?p=1 zeigt in 6.7 auf sich selbst, JSON-LD ist ab Werk aus.
Drei Befunde aus unseren eigenen Messungen an Shopware 6.6.10.6 und 6.7.13.1. Jeder ist auf einer eigenen Seite beschrieben.
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Was Shopware selbst entscheidet

In einem Shopware-Shop entstehen viele Seiten, ohne dass jemand sie anlegt. Produkte mit Varianten, Kategorien mit Filtern und Seitenzahlen, Sprachen auf eigenen Domains — für jede dieser Kombinationen erzeugt der Kern Adressen, Canonicals und Sitemap-Einträge nach festen Regeln. Wer diese Regeln kennt, kann sie nutzen; wer sie nicht kennt, sieht nur das Ergebnis in der Search Console.

Drei Beispiele aus unseren eigenen Messungen an Shopware 6.6.10.6 und 6.7.13.1:

  • Varianten. Ein Produkt mit sechs Varianten stand unter sieben Adressen. Sechs davon wiesen sich als Original aus und standen in der Sitemap; das Hauptprodukt verwies auf die erste Variante (zur Messung).
  • Unsichtbare Produkte. Varianten ohne Sichtbarkeit im Verkaufskanal erschienen in keinem Listing, lieferten aber Status 200 und standen in der Sitemap (zur Messung).
  • Sitemap. Shopware erzeugt sie aus fünf Quellen, in Blöcken und mit einer Obergrenze je Datei — Bilder und hreflang enthält sie nicht (was drinsteht).

Versionen sind ein SEO-Thema

Die meisten SEO-Änderungen in einem Shopware-Shop kommen nicht von der Redaktion, sondern mit einem Update. Zwischen 6.6 und 6.7 hat sich zum Beispiel geändert, wie die erste Seite einer Liste kanonisiert wird: In 6.7 zeigt die Adresse mit ?p=1 auf sich selbst (Details). Niemand hat dafür eine Einstellung geändert.

Deshalb gehört zu Shopware-SEO eine Prüfliste für Updates: welche Seitentypen nach dem Versionssprung erneut gemessen werden, bevor sich etwas im Index festsetzt.

Mehrsprachige Shops

In Shopware entsteht hreflang aus den Domains eines Verkaufskanals, nicht aus den angelegten Sprachen (hreflang einrichten). Eine Sprache ohne Domain erreicht niemanden, auch wenn alle Übersetzungen gepflegt sind (Fallbeispiel). Für Shops mit mehreren Märkten prüfen wir deshalb zuerst die Zuordnung von Sprachen, Domains und Verkaufskanälen — dann die Inhalte.

Gute Shopware-SEO beginnt mit der Frage, welche Seiten der Shop erzeugt — erst dann mit der Frage, was darauf steht.

Leistungsumfang

Was wir in Shopware prüfen und einstellen.

Der Schwerpunkt liegt dort, wo Shopware selbst Seiten, Adressen und Daten erzeugt.

Varianten und Produktseiten

Welche Variante kanonisch ist, wie das Hauptprodukt verweist und was in der Sitemap landet.

Filter, Sortierung, Seitenzahlen

Welche Listenadressen in den Index gehören und welche nicht — je Shopware-Version.

Sitemap

Was der Kern meldet, was fehlt und wann ein Plugin sinnvoll ist.

Strukturierte Daten

Microdata oder JSON-LD, Produkt- und Angebotsdaten, die zum sichtbaren Inhalt passen.

Sprachen und Domains

hreflang entsteht aus den Domains eines Verkaufskanals — wir prüfen, ob es das Gewollte ausgibt.

Theme und SEO-URLs

Überschriften, Titel, Breadcrumbs und URL-Vorlagen im Theme und in der Administration.

Für wen geeignet

Wann sich Shopware-spezifische SEO lohnt.

Passt zu Ihnen, wenn

Passt, wenn …

  • Ihr Shop hat viele Varianten oder große Filternavigation
  • Nach einem Update auf 6.6 oder 6.7 haben sich Indexierung oder Sichtbarkeit verändert
  • Sie verkaufen in mehreren Sprachen oder Ländern über Shopware
  • Ihr Team pflegt Inhalte gut, aber die Technik dahinter kennt niemand im Detail
Eher nicht das Richtige, wenn

Eher nicht, wenn …

  • Ihr Shop läuft auf Shopify — dafür gibt es unsere Shopify-SEO
  • Sie suchen nur Linkaufbau
Vorgehen

So gehen wir vor.

  1. 01

    Version und Aufbau

    Shopware-Version, Verkaufskanäle, Domains, Plugins und Theme — das bestimmt, welche Regeln gelten.

  2. 02

    Messen

    Abrufe der wichtigen Seitentypen, Sitemap, Search Console und ein Blick in die SEO-URL-Daten.

  3. 03

    Einstellen und umsetzen

    Einstellungen, Templates oder ein Plugin — wir setzen selbst um oder übergeben an Ihr Team.

  4. 04

    Gegenprüfen

    Nach der Änderung messen wir dieselben Seiten erneut, und nach dem nächsten Update noch einmal.

Ergebnis

Was am Ende steht.

  • Befund je Seitentyp: Produkt, Variante, Kategorie, Filter, Seitenzahl, CMS-Seite
  • Umgesetzte Einstellungen und Template-Änderungen mit Begründung
  • Prüfliste für das nächste Shopware-Update
  • Vergleich der Search-Console-Daten vor und nach der Umsetzung
FAQ

Fragen zu Shopware und SEO

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