Domainstruktur
Verzeichnis, Subdomain oder eigene Domain je Markt — entschieden nach Sortiment, Preisen und Marke.
Ein zweiter Markt ist mehr als eine Übersetzung. Domains, Verkaufskanäle, Preise, Versand, hreflang und übersetzte Inhalte müssen zusammenpassen — sonst ist der Shop in der neuen Sprache zwar fertig, aber für niemanden erreichbar. Wir planen und richten das in Shopware ein.
Verzeichnis, Subdomain oder eigene Domain je Markt — entschieden nach Sortiment, Preisen und Marke.
Welche Märkte einen eigenen Kanal brauchen und welche über Domains im selben Kanal laufen.
Sprachen den richtigen Domains zuordnen, damit hreflang das ausgibt, was gemeint ist.
Welche Felder übersetzt werden müssen, wie maschinell übersetzt und wie geprüft wird.
Länder, Währungen und Versandarten so einrichten, dass nur verkauft wird, was geliefert werden kann.
Search Console je Markt, Suchanfragen in der Landessprache, Indexierung der neuen Seiten.
In Shopware erreicht eine Sprache niemanden, solange sie keiner Domain eines Verkaufskanals zugeordnet ist.
hreflang entsteht aus Domains, nicht aus Übersetzungen — wer das verwechselt, sucht den Fehler an der falschen Stelle.
Eine frische Shopware-Installation hat 250 Länder aktiv. Das ist selten gewollt.

Ein neuer Markt beginnt in Shopware nicht bei der Übersetzung, sondern bei der Frage, wo er im Shop wohnt. Drei Wege gibt es: ein Verzeichnis wie /fr/, eine Subdomain oder eine eigene Länderdomain. Für die meisten Shops ist das Verzeichnis richtig; eigene Domains lohnen erst, wenn sich Sortiment, Preise und Marke je Land unterscheiden (die Abwägung im Detail).
Diese Entscheidung bestimmt alles Weitere: wie viele Verkaufskanäle es gibt, wie hreflang entsteht und wie die Search Console den Markt misst. Sie später zu ändern, heißt Weiterleitungen für jede Seite des Marktes.
In Shopware hängen Sprachen an Domains, und Domains an Verkaufskanälen. Daraus folgen zwei Eigenheiten, die wir an Shopware selbst geprüft haben:
Dazu kommt, was ab Werk eingestellt ist: Eine frische Installation liefert in 250 Länder (wo man das ändert). Für einen Shop, der in drei Länder verkaufen soll, ist das die erste Einstellung, die wir anfassen.
Weniger als erwartet. In Shopware 6.7 sind 13 von 79 Produktfeldern sprachabhängig; Preis, Bestand, Gewicht und EAN gelten für alle Sprachen (die vollständige Liste). Dafür gibt es Inhalte außerhalb der Produkte, die leicht vergessen werden: Kategorien, Erlebniswelten, Textbausteine, E-Mail-Vorlagen.
Für die Übersetzung selbst haben wir den AI Translator entwickelt, ein Shopware-Plugin für über 16 Sprachen. In einem Kundenprojekt für einen B2B-Händler von Gebrauchtmaschinen haben wir damit einen Shop mit mehreren Verkaufskanälen und 13 Zielsprachen aufgebaut (zum Projekt). Maschinelle Übersetzung ersetzt dabei nicht die Prüfung: Startseite, wichtige Kategorien und rechtliche Texte gehören in Menschenhand (DeepL, ChatGPT oder Fachübersetzer).
Ein neuer Markt ist fertig, wenn er gefunden wird — nicht, wenn die Übersetzung fertig ist.
Welche Länder, welche Sprachen, welche Preise und Versandwege — und was sich je Markt unterscheidet.
Domains, Verkaufskanäle, Sprachzuordnung und Länderregeln in Shopware.
Maschinell mit Prüfung, für wichtige Seiten mit Fachübersetzung — je nach Bedeutung des Textes.
hreflang, Indexierung und Suchanfragen je Markt nach dem Start.
Nennen Sie uns Land, Sprache und die Adresse Ihres Shops. Wir zeigen, welche Struktur wir empfehlen würden und was in Shopware dafür einzurichten ist.